Die 10 beliebtesten Testsieger

Die besten Digitalkameras im Test

Schöne Reisefotos, Hochzeitsbilder oder Fotos von anderen Ereignissen schaut jeder gerne an. Um solche Fotos machen zu können, ist es wichtig, die richtige Kamera auszuwählen. Waren früher analoge Spiegelreflexkameras die favorisierten Produkte, so sind es heute Digitalkameras bzw. DSLR Kameras. Welche Kamera soll man aber wählen? Hier können die Vergleiche helfen, welche die Stiftung Warentest und auch andere Verbraucherinstitute regelmäßig durchführen. Bei solchen Vergleichen konnten immer wieder Geräte aus dem Hause Canon, Samsung, Nikon und Sony Digitalkamera Testsieger werden.

Testsieger 2016:
Sony DSC-HX60
Unterwasserkamera Sony DSC-TX30
Canon Ixus 170
Sony SLT-A58K
Panasonic Lumix GH5
Nikon D5
Panasonic Lumix LX100

Testsieger 2014
Testsieger 2012
Testsieger 2010
Testsieger 2009

Testsieger Digitalkameras 2016

Auch in diesem Jahr haben wir uns Testsieger der Digitalkameras angeschaut. Zum Sieger gekürt wurde in diesem Jahr ein Sony-Modell mit einer Gesamtnote von 1,5: Sony DSC-HX60. Das Modell gibt es noch in einer weiteren Variante, Sony DSC-HX60V*, diese ist zusätzlich mit GPS ausgestattet. Das Gehäuse der Kamera ist überwiegend aus Kunststoff, nur der vordere Teil aus Metall. Dennoch ist die Verarbeitung hochwertig.


Sony DSC-HX60V Digital Kamera (7,6 cm (3 Zoll), WiFi) schwarz

Die Digitalkamera verspricht im Vergleich zum Vorgänger eine dreimal schnellere Bildverarbeitung dank des BIONZ X Bildprozessors. Weiterhin ist die Sony DSC-HX60 mit einem Exmor R Cmos Sensor mit 24 Megapixeln und einem 24mm Sony G Weitwinkelobjektiv mit 30-fach-Zoom ausgestattet. Das LCD-Display hat eine Größe von drei Zoll. Besonders praktisch ist die NFC/WiFi-Funktion: Damit ist u.a. eine direkte Übertragung von Bildern auf das Smartphone möglich. Mitgeliefert werden außerdem eine Handschlaufe, ein Akku, Netzteil, Mikro-USB-Kabel sowie eine Schutzkappe.

In Tests schneidet die Sony-Digitalkamera außerordentlich gut ab. Selbst weit entfernte Motive zieht die Kamera bei hervorragender Bildqualität füllend ins Bild. Zahlreiche Fotoeffekte und eine manuelle Programmsteuerung gehören zur Ausstattung. Fotos bei Tageslicht sind rauscharm und scharf. Im Serienmodus nimmt die Kamera 9,9 Bilder pro Sekunde auf und maximal zehn in Folge. Auch die Full-HD-Videos überzeugen im Test, der Akku hält bei Aufnahmen fast zwei Stunden.

Unterwasserkamera Sony DSC-TX30

Ebenfalls überzeugend ist ein weiteres Sony-Modell in derselben Preisklasse: Die Sony DSC-TX30* schneidet mit 1,7 fast so gut wie die Sony DSC-HX60 ab. Das Gehäuse ist sehr robust, hält Staub, Erschütterungen, Kälte und sogar Wasser bis zu 10 Metern Tiefe stand. Und dennoch ist sie mit 140 Gramm ein Leichtgewicht unter Digitalkameras.


Sony DSC-TX30 Digitalkamera (18,2 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 8,3 (3,3 Zoll) Touchscreen, Full-HD, micro HDMI) schwarz

Wie die Sony DSC-HX60 ist das DSC-TX30-Modell auch mit einem Exmor R Cmos Sensor mit 18 Megapixeln und einem Objektiv mit 5-fach-Zoom ausgestattet. Die Lieferung umfasst außerdem ein Netzteil, Mikro-USB-Kabel und eine Handgelenkschlaufe. Die Bildqualität überzeugt, jedoch gibt es wenige Abstriche. Belichtung, Farben und Kontrast fallen schön aus, die Fotos sind gut und scharf, jedoch kommt ein Rauschen hinzu, wenn man sehr nah ranzoomt.

Bei Tageslicht fallen die Fotos gestochen scharf aus, bei Dämmerung ist die Bildqualität nicht perfekt, aber noch gut. Unter Wasser jedoch überzeugen die Bilder: Trotz fehlender Sonneneinstrahlung erhält man scharfe Aufnahmen, allerdings sollte man den Blitz aktivieren.

Eine Stärke ist die Geschwindigkeit der Sony TX30: Zehn Aufnahmen pro Sekunde schafft sie, der Autofokus ist schnell und eignet sich für Schnappschüsse. Das Display ist 3,3 Zoll groß, das Programm umfasst 19 Effekte. Ein Manko ist jedoch die Akkulaufzeit, die mit 430 Auslösungen bzw. knapp 70 Video-Minuten recht kurz ausfällt.

Canon IXUS 170

Wahrlich preiswert ist die Canon IXUS 170*. Im Preis-Leistungsverhältnis schneidet sie ebenfalls mit 1,9 gut ab. Sie ist klein, handlich und 140 Gramm leicht, das Gehäuse dennoch recht robust. Die Digitalkamera verfügt über einen Weitwinkel mit 24-fach-Zoom und 24 Megapixeln. Da Display ist mit 2,7 Zoll wie die Kamera selbst sehr klein. Auch die Ausstattung ist eher minimalistisch: Auf Extras wie WLAN oder NFC verzichten die Hersteller, was von Nutzern jedoch nicht als negativ bewertet wurde, da die Handhabung umso leichter fällt.


Canon IXUS 170 Digitalkamera (20 Megapixel, 12-fach optisch, Zoom, 24-fach ZoomPlus, opt. Bildstabilisator, 6,8 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, HD-Movie 720p) Silber

Aufnahmen sind bei Tageslicht gestochen scharf, die Farben sind kräftig aber nicht übersättigt. Gerade für Landschafts- oder Porträtaufnahmen eignet die Canon sich gut. Und selbst bei Schnappschüssen reagiert sie mit einem schnellen Auslöser. Werden Aufnahmen jedoch bei Dämmerung oder Dunkelheit gemacht, muss die Digitalkamera einige Abzüge hinnehmen: Die Bildqualität wird sehr schlecht, das Rauschen immer stärker.

Die Bedienung ist recht einfach, man muss sich vorher nicht lange mit der Anleitung beschäftigen. Es gibt 13 verschiedene Fotoeffekte. Ein großer Vorteil ist die Akkulaufzeit. Bis zu zwei Videostunden oder zwischen 400 und 500 Aufnahmen hält der Akku pro Ladung durch. Die Kamera ist also ein idealer kleiner Begleiter für Reisetouren.

 

Nikon Coolpix S9700 Digitalkamera Testsieger der Stiftung Warentest 2014 (16 Megapixel, 30-fach optischer Super-Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) OLED-Monitor, 5-Achsen-Bildstabilisator (VR), Dynamic Fine Zoom, Full-HD-Videofunktion, Wi-Fi) schwarz

 

Sony SLT-A58K

Bei dieser Digitalkamera handelt es sich um ein Einsteigermodell und den direkten Nachfolger der Sony SLT-A(lpha)57K. Die Spiegelreflexkamera mit austauschbarem Objektiv liefert sehr detailreiche Fotos, ein Bildrauschen ist so gut wie nicht zu erkennen. Im Serienbildmodus lassen sich 3,77 Bilder pro Sekunde schießen. Auch ein sehr hochwertiger Videomodus ist bei der Sony SLT-A58K vorhanden: Er verfügt über einen sehr guten Ton sowie einen Nachzieheffekt des Bildstabilisators.


Sony SLT-A58K SLR-Digitalkamera (20,1 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, APS HD CMOS-Sensor, HDMI, USB 2.0) inkl. SAL 18-55mm Objektiv schwarz

Dieser Bildstabilisator lässt sich natürlich nicht nur bei Videos, sondern auch bei Fotos anwenden und verhilft dem Fotografen zu einem scharfen Bild, selbst wenn er mal ein wenig zittrige Hände hat.

Der Empfindlichkeitsbereich der Digitalkamera erstreckt sich von ISO 100 bis 16.000 und ist für ein Einsteigermodell recht ordentlich. Der hochauflösende OLED-Sucher zeigt sowohl das vollständige Bild, als auch wichtige Informationen an. Besonders praktisch sind auch das schwenk- und klappbare Display sowie der starke Lithium-Ionen-Akku, der bis zu 1000 Aufnahmen standhält. Das zur Kamera mitgelieferte Objektiv ist ein SAL 18-55 Millimeter.

Letztendlich ist die Spiegelreflexkamera Sony SLT-A58K* eine super Kamera für Hobbyfotografen, die zahlreiche Möglichkeiten liefert und zugleich mit rund 450 Euro durchaus erschwinglich ist.

Panasonic Lumix GH5

Diese Kamera ist eine DSLM (digital single lens mirrorless – eine Systemkamera ohne Spiegel) und hat ihren Schwerpunkt auf ihrer Videofunktion. Sie schafft 60 Bilder pro Sekunde in Ultra-HD-Qualität, zeichnet auf mit einem 4:2:2/10-Bit-Farbsignal und arbeitet mit einer Datenrate von 400 Mbit. Die Kamera verfügt über zwei SD-Speicherkartenschächte, die „Hot Swapping“ unterstützen. Das bedeutet, dass die Kamera bei voller Speicherkarte automatisch zum anderen Schacht wechselt.

Schwenkt der Filmer die Kamera schnell von links nach rechts, kommt es in der Regel zum „Rolling Shutter“-Effekt. Doch das Modell Lumix GH5 verhindert diesen weitgehend. Zudem ist die Rauschunterdrückung so eingestellt, dass hauptsächlich homogene Flächen weichgezeichnet werden, was für einen höheren Erhalt von Details sorgt.

Dennoch eignet sich die Panasonic Lumix GH5 auch für Fotografien. Im Serienbildmodus kann sie 12 Fotos pro Sekunde mit festem und 9 mit kontinuierlichem Autofokus schießen. Der Autofokus ist hochwertig und stellt die Aufnahmen auch bei ungünstigem Licht scharf. In einem Menü, das sich Filmer und/oder Fotograf selbst zusammenstellen kann, kann er alle seine Lieblingsfunktionen mit aufnehmen, womit er sie natürlich schneller findet. Von Außen überzeugt die Kamera mit ihrem Spritzwasser-geschützten Magnesiumgehäuse, dessen Wölbung bequem in der Hand liegt. Mit etwa 2.000 Euro ist sie deutlich günstiger als Modelle, die einen vergleichbaren Funktionsumfang aufweisen.

Nikon D5

Die DSLR (Spiegelreflex) Kamera Nikon D5 ist ein echtes Profigerät, das hauptsächlich für Fotografen gedacht ist, die die knapp 7.000 Euro, die die Kamera kostet, auch wieder mit ihr erwirtschaften können.

Entsprechend hochwertig sind ihre Charakteristika. Sie überzeugt mit einem Sensor mit einer Auflösung von 20 Megapixeln, der ISO-Wert beträgt bis zu 102.400 – und das alleine im Normalfall. Im erweiterten Modus lässt sich sogar ein ISO-Wert von 3.280.000 erreichen, wobei die Bildqualität dann schon deutlich geringer ist. Generell gilt auch für die Nikon D5, wie für jede andere Kamera: Je höher die ISO-Zahl, umso geringer die Bildqualität. Jedoch sehen die Bilder bis etwa 25.000 ISO noch sehr gut aus, erst dann werden sie etwas unscharf.

Auch der Autofokus ist auf Profi-Ansprüche ausgerichtet: Die Kamera verfügt über 153 Autofokus-Messfelder, von denen der Fotograf 55 auswählen kann. Die anderen sollen die Genauigkeit der Schärfenachführung verbessern. Entsprechend funktioniert der Autofokus auch bei wenig Licht noch sehr gut, wenn auch nicht so schnell wie bei guten Lichtverhältnissen, wo das Fokussieren und Auslösen gerade einmal 0,13 Sekunden dauert.

Die Nikon D5 lässt sich auf ganz unterschiedliche Weisen einstellen, sodass sie den individuellen Anforderungen des Fotografen entspricht. Dazu ist es aber wichtig, das sehr ausführliche Handbuch zu lesen, um die Einstellungen auch richtig durchzuführen.

Letztendlich erfüllt auch der Akku, was ein Profi erwartet: Er reicht für etwa 6.500 Einzel- oder 8.000 Serienbilder.

Panasonic Lumix LX100

Bei dieser Digitalkamera handelt es sich um eine Kompaktkamera für den Alltagsgebrauch von Hobbyfotografen, denen die Qualität ihrer Smartphone-Kameras nicht ausreicht und die mehr Funktionen und eine bessere Bildqualität erwarten.

Der Sensor dieser Kamera hat eine Auflösung von 16,8 Megapixeln, jedoch werden nur 12,8 von ihnen ausgenutzt – dies entspricht einem Bildwinkelfaktor von 2,2.

Auch überzeugt sie mit ihrem 49-Messfelder-Autofokus inklusive Motivverfolgung und Gesichtserkennung.


Panasonic LUMIX DMC-LX100EGK Premium Digitalkamera (12,8 Megapixel, 24-75 mm Leica DC Vario Summilux Objektiv, 4K, elektr. Sucher) schwarz

Im Serienbildmodus schafft sie stolze 11,6 Bilder pro Sekunde. Die typischen Standardbelichtungsprogramme P, A, S und M sind vorhanden, ebenso wie auch eine manuelle Einstellungsmöglichkeit für besonders erfahrene Hobbyfotografen. Dazu lässt sich die Panasonic Lumix LX100 für spezielle Motive (zum Beispiel Landschaften oder Makroaufnahmen) einstellen und auch ein Panoramamodus ist vorhanden. Somit verfügt die Kamera über alle Standardfunktionen, die eine hochwertige Kompaktkamera haben sollte, überzeugt mit einigen Charakteristika aber auch deutlich mehr als Modelle der Konkurrenz. Der elektronische Sucher etwa hat eine sehr hohe Auflösung von 921 333 RGB-Pixeln, was effektiv für eine 0,7-fache Vergrößerung sorgt. Das fest eingebaute Zoomobjektiv verfügt über eine Lichtstärke von 1,7 bis 2,8 und einen optischen Bildstabilisator. Zum Schutz der Linse hat das Objektiv außerdem einen Deckel. Der Akku soll für bis zu 350 Bilder reichen.

Außen überzeugt die Lumix LX100* mit ihrem schicken Design aus mattschwarz glänzendem Magnesium sowie einer Daumenstütze und einem Gummigriff, sodass sie optimal und stabil in der Hand liegt. Die Kompaktkamera Panasonic Lumix LX100 kostet etwa 600 Euro und im Lieferumfang enthalten ist auch ein Aufsteckblitzgerät.

 

Digitalkamera Vergleich: Immer auf die Zielgruppe achten

Beim Digitalkamera Vergleich ist wichtig zu beachten, dass eine Digitalkamera nicht gleich eine Digitalkamera ist. Wie auch die hier vorgestellten Modelle zeigen, gibt es von der Spiegelreflexkamera für Profi-Ansprüche bis zur Kompaktkamera, die für Personen gedacht ist, die hochwertige Fotos hobbymäßig und im Alltag schießen möchten ganz verschiedene Arten von Digitalkameras, die entsprechend auch in vollkommen unterschiedlichen Preisklassen angeordnet sind. Wer also nach Testberichten für Digitalkameras sucht, sollte sich vorher unbedingt bewusst sein, wie viel er von seiner Kamera erwartet. Gerade Einsteigern und Hobbyfotografen, die sich ihre erste hochwertige Kamera kaufen, kann es schnell passieren, dass sie in der falschen Sparte suchen und sich versehentlich eine Kamera kaufen, die für Profis gedacht und entsprechend teuer ist, deren Funktionen aber viel zu umfangreich und möglicherweise für einen Laien unverständlich sind. Denn gute Fotos kann nur schießen, wer auch weiß, wie mit seiner Kamera umzugehen ist. Also gilt als erster Schritt hin zu hochwertigen Fotos: Bei Testberichten darauf achten, wer die Zielgruppe der jeweiligen Kamera ist – so wird auch ein zu großes Loch im Geldbeutel vermieden.

Informatives Video von 2015: Digitalkamera Test – unsere aktuellen Top 3 im großen Digitalkamera Vergleich

Digitalkamera Testsieger 2014

Unser Testbericht zum Digitalkamera Testsieger 2014 drehte sich um die Nikon Coolpix S9700, welche sich im direkten Vergleich mit zahlreichen anderen Kompaktkameras durchsetzen konnte. Sie ist sowohl für Fortgeschrittene als auch Anfänger der Digitalfotografie eine sehr gute Wahl und überzeugt u.a. durch einen unerwartet starken Zoom und eine schnelle Bildeinstellung. Weitere Informationen zu dieser tollen Reisekamera finden Sie hier.

Digitalkameras im Test: Testsieger Info stellt die besten Digicams 2009, 2010, 2011, 2012 vor
Was sind die besten Digicams? Wir stellen die Digitalkamera Testsieger der Jahre 2009, 2010, 2012 und 2014 vor. Foto: „Fotoapparate“ von Mario Spann unter einer CC BY-SA 2.0 Lizenz auf flickr.com.

Stiftung Warentest

Die Verbraucherschutz-Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, Kunden dabei zu helfen, das jeweils beste Produkt für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Aus diesem Grund werden auch technische Geräte immer wieder unter die Lupe genommen, Stärken und Schwächen herausgearbeitet und entsprechende Noten vergeben. Auch für digitale Fotoapparate wurde der Testsieger 2009 und der Testsieger 2010 gekürt. Eine Digitalkamera im Test zu vergleichen ist nicht ganz einfach, weil es so viele Details gibt, die sich bei vielen Geräten gleichen und auf diese Weise die Bewertung nicht einfacher machen.

Digitalkamera Testsieger 2009

Der Digitalkamera Testsieger im Jahr 2009 war die Canon PowerShot SX200 IS. Sie konnte sich gegen 26 andere Digitalkameras durchsetzen und erhielt von der Stiftung Warentest die Gesamtnote 2,4. Vor allem durch ihre Vielseitigkeit und die extrem einfache Bedienung konnte sie punkten und erhielt die Note „Gut“ Für ihre lange Betriebsdauer wurde die Canon PowerShot SX200 IS sogar mit der Einzelnote „Sehr gut“ ausgezeichnet.

Zudem wurde ihre Aufnahmequalität bei bewegten Bildern sowie im Freien und in Räumen hervorgehoben, was hauptsächlich durch ihren Zwölffachzoom und einer Brennweite von 28 – 336 mm möglich wird. Außerdem konnte die Kamera durch ihre maximale Videoauflösung (HD Format) überzeugen, die bei 1280 x 720 Pixel liegt und bis zu 30 Bilder in der Sekunde ermöglicht. Dadurch lassen sich auch Filme von bis zu 30 Minuten Länge aufnehmen. Mit diesen und weiteren Features konnte diese Canon Digitalkamera Testsieger werden.

Digitalkameras: Testsieger 2010

Bei einem Vergleichstest im Frühjahr 2010 wurde die Samsung WB 1000 zum Testsieger 2010 erkoren, weil sie vor allem durch ihre einfache Bedienung und eine sehr kurze Aufnahmeverzögerung hervorstach. Außerdem kann man bei der Samsung WB 1000 verschiedenste Einstellungen einfach mit der Hand vornehmen. Ein weiterer Vorteil der Kamera ist, dass die Belichtungszeit und auch die Blende vorgegeben werden kann.

Zudem verfügt das Gerät über einen Bildstabilisator, ein 3-Zoll Display, 12 Megapixel und HD-Video sowie einen 5fach optischen Zoom. Diese zahlreichen Details brachten der Samsung WB 1000 den Titel Digitalkamera Testsieger 2010 ein. Zwar lagen Kameras von Canon und Casio dicht auf, dennoch konnte die Samsung Digitalkamera im Test ihre Konkurrenz hinter sich lassen.

Digitalkamera Testsieger 2012: Sony Cyber-shot DSC-HX20V

Dieses schmucke Stück aus dem Hause Sony wartet mit einem 18.8fachen Zoom eine Reichweite von 25 bis 469 mm (Brennweite) auf und wurde Digitalkamera Testsieger 2012 laut chip.de.
Diese Digicam ist noch einmal ein gutes Stück besser als die ältere Schwester DSC-HX10VB Cyber-shot, die mit einer etwas geringeren Brennweite von 25-400 mm ausgestattet ist. Die Möglichkeiten reichen von Detailportraits ab 1cm, im Gegensatz zur Sony DSC-HX10VB Cyber-shot Digitalkamera, diese kam nur auf 4cm bei Makroaufnahmen, bis hin zu weiten Panoramen.

Sie gehört zu den besten Digitalkameras 2012: die Sony Cyber-shot DSC-HX20V.

Weitere Digitalskameras im Test, zu denen auf www.testsieger-info.de schon Informationen verfügbar sind, finden Sie hier:
Canon Powershot SX 220 und Canon Powershot G 11.

Bei den besten Digicams entscheidet schon lange nicht mehr nur die Megapixel-Anzahl. Es gibt viele weitere Faktoren, welche beim Test eine Rolle spielen, und wir geben Ihnen auf zahlreichen weiteren Unterseiten auf Testsieger Info hierzu viele wertvolle Informationen.

Die besten Digitalkameras im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars 4,92 von 5 Punkten,
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[Diese Unterseite wurde zum letzten Mal am 14.01.17 aktualisiert und ursprünglich am 13.07.10 veröffentlicht.]